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Riyadh -

IN DEN NEWS

Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen

Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen

Kanada hat dem unter Vergewaltigungsverdacht stehenden ghanaischen Fußball-Nationalspieler Thomas Partey die Einreise für seine Teilnahme am ersten Spiel seiner Mannschaft bei der Weltmeisterschaft untersagt. Ein Bundesrichter wies am Dienstag (Ortszeit) einen Einspruch Ghanas gegen eine entsprechende vorherige Entscheidung zurück, wie der kanadische Sender CBC berichtete. Der 32-Jährige darf demnach nicht nach Toronto reisen, wo Ghana am Mittwoch in seinem ersten Spiel dieser WM gegen Panama antritt.

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Bandengewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für internationale Untätigkeit

Bandengewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für internationale Untätigkeit

UN-Generalsekretär António Guterres hat bei einem Besuch in Haiti um Verzeihung für das internationale Versagen bei der Bekämpfung der Bandengewalt in dem armen Karibik-Staat gebeten. Bei einem Besuch in einer Schule in der Hauptstadt Port-au-Prince, die mehr als 1250 Geflüchtete beherbergt, unterhielt sich Guterres am Dienstag mit Frauen, die vor der Bandengewalt geflohen sind.

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Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken

Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken

Der spanische Schauspieler Javier Bardem hat sich auf dem Hollywood Boulevard verewigt. Der 57-Jährige hatte am Dienstag (Ortszeit) die Ehre, vor dem legendären Chinese Theatre in der Filmstadt Los Angeles seine Handabdrücke zu hinterlassen. "Es ist wirklich etwas Besonderes, an einem solchen Ort seinen Namen, sein Bild unsterblich machen zu dürfen", sagte der Filmstar kurz nach der Zeremonie der Nachrichtenagentur AFP.

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"Bild": Innenminister der Länder wollen Kampf gegen Sozialleistungsbetrug verschärfen

"Bild": Innenminister der Länder wollen Kampf gegen Sozialleistungsbetrug verschärfen

Die Innenminister der Länder wollen den Kampf gegen den Missbrauch von Sozialleistungen verschärfen und Leistungen auch für EU-Ausländer kürzen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Beschlussvorlagen für die anstehende Innenministerkonferenz (IMK). Demnach sollen unter anderem mit einem verbesserten digitalen Datenaustausch und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz Betrugsmaschen automatisch erkannt und Betrüger schneller ermittelt werden.

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Iran: Neues US-Visum für Torabi

Iran: Neues US-Visum für Torabi

Der iranische Fußball-Nationalspieler Mehdi Torabi hat ein neues Visum für die Einreise in die USA erhalten. Das teilte die Medienabteilung des Team Melli am Dienstag mit. Demnach wurde dem Flügelspieler "dank der Bemühungen des Fußballverbands und in Abstimmung mit der FIFA ein neues Visum für mehrfache Einreisen ausgestellt".

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Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären

Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären

Der verurteilte Ex-Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, muss vor Gericht erklären, weshalb er während seines Hausarrests im Besitz einer Schusswaffe war. Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gerichtshof gab Bolsonaros Anwaltsteam am Dienstag 24 Stunden Zeit, sich zu dem Waffenbesitz zu äußern. Die Pistole war bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmt worden.

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Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start

Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start

Ein Geniestreich der Superstars als Initialzündung: Das französische Milliarden-Ensemble um den Rekordmann Kylian Mbappé ist mit einem Arbeitssieg in seine Titelmission gestartet - muss sich für den Traum vom dritten Stern aber steigern. Das Team von Trainer Didier Deschamps bezwang Senegal mit 3:1 (0:0) und revanchierte sich damit für die Auftaktpleite bei der WM 2002.

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Russisches Kriegsschiff gibt im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung Yacht ab

Russisches Kriegsschiff gibt im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung Yacht ab

Ein russisches Kriegsschiff hat im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung einer in Großbritannien registrierten Yacht abgegeben. Die Yacht habe sich "gefährlich angenähert", weshalb die russische Fregatte beschlossen habe, "mit den Handfeuerwaffen Warnschüsse in Richtung des Schiffes abzugeben", erklärte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die von der "Admiral Grigorowitsch" abgegebenen Warnschüsse hätten dazu gedient, einen Zusammenstoß zu vermeiden.

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UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht

UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht

Mindestens 58 Staaten und Gebiete sind laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des UN-Hochkommissars für Menschenrechte mit Landminen verseucht. Es sei unerlässlich, "dass sich alle Staaten erneut dazu verpflichten, die Produktion, den Einsatz und die Weitergabe dieser Waffen zu beenden und ihre Zusammenarbeit bei der Räumung bereits verlegter Minen zu intensivieren", erklärte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk.

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Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor

Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor

Der kalifornische Gouverneur und Trump-Kritiker Gavin Newsom hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, in einem persönlichen Rachefeldzug Ermittlungen gegen ihn angestoßen zu haben. Trump lasse das US-Justizministerium in seinem Umfeld ermitteln, "weil ich darüber nachdenke, für das Präsidentenamt zu kandidieren", sagte der Politiker von der Demokratischen Partei in einer Videobotschaft. Nach AFP-Informationen gehen die Ermittlungen von einem kalifornischen Generalstaatsanwalt aus, der unter Trump vom US-Justizministerium ernannt wurde.

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