Musk muss blinkendes X von Unternehmenszentrale in San Francisco entfernen
Kurz nach der Umbenennung der Onlineplattform Twitter in "X" und der Installation des neuen Logos auf dem Dach der Firmenzentrale in San Francisco, muss dieses auch schon wieder entfernt werden. Nach einer Klage der Stadt wurde das riesige "X" aus Metall am Montag abgebaut, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
WeiterlesenMadonna bedankt sich bei Familie und Freunden für Unterstützung während Krankheit
Einen Monat nach ihrem Klinikaufenthalt hat Popsängerin Madonna sich für die Unterstützung ihrer Familie und Freunde bedankt. "Liebe von Familie und Freunden ist die beste Medizin", schrieb die 64-Jährige am Wochenende im Onlinedienst Instagram. Die US-Sängerin hatte Ende Juni wegen einer "schweren bakteriellen Infektion" mehrere Tage auf der Intensivstation gelegen und musste ihre Welttournee verschieben.
WeiterlesenBereits elf Tote bei anhaltenden Kämpfen in Palästinenserlager im Libanon
Bei anhaltenden Kämpfen im größten palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon sind nach UN-Angaben mindestens elf Menschen getötet worden. Weitere 40 seien verletzt worden, darunter auch Mitarbeiter des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNWRA), teilte dessen Direktorin im Libanon, Dorothee Klaus, am Montag mit. Wegen der Kämpfe habe die UN-Organisation ihre Arbeit in dem Lager "vorübergehend eingestellt".
WeiterlesenEx-Fußball-Star Alves kommt wegen Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht
Der frühere brasilianische Fußball-Star Dani Alves wird in Spanien wegen Vergewaltigungsverdachts vor Gericht gestellt. Das teilte ein Gericht in Barcelona am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit. Ein Termin für den Prozess gegen den 40-Jährigen wurde demnach noch nicht festgelegt. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zwölf Jahre Haft.
WeiterlesenIn Dokumentenaffäre mitangeklagter Angestellter von Trump erscheint vor US-Gericht
Ein in der Dokumentenaffäre mitangeklagter Angestellter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist erstmals zu einer Anhörung vor Gericht erschienen. Bei der Anhörung in Miami im US-Bundesstaat Florida äußerte sich Carlos de Oliveira, der ohne Anwalt erschien, zunächst nicht. Er hörte aufmerksam zu, als Bundesrichter Edwin Torres die Anklage gegen ihn verlas. Zunächst wurde er am Montag jedoch gegen eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar (rund 91.000 Euro) auf freien Fuß gesetzt.
WeiterlesenUnesco empfiehlt Einstufung Venedigs als "gefährdetes Welterbe"
Massentourismus, ein Bauboom und der Klimawandel haben Venedig so zugesetzt, dass die Unesco nun empfohlen hat, die Stadt als bedrohtes Weltkulturerbe einzustufen. Der italienischen Lagunenstadt drohten "irreversible" Schäden, falls die Behörden in Italien nicht mehr zum ihrem Schutz täten, begründete die UN-Kulturorganisation am Montag in Paris ihre Empfehlung. Im September stimmt der Welterbe-Rat der Unesco-Mitliedstaaten über die Einstufung ab.
WeiterlesenIrakische Aktivisten schänden in Schweden erneut öffentlich einen Koran
Zwei irakische Aktivisten haben in Schweden erneut einen Koran geschändet. Wie ein AFP-Reporter sah, traten Salwan Momika und Salwan Najem am Montag vor dem schwedischen Parlament zunächst mit Füßen auf ein Exemplar des den Muslimen heiligen Buches und zündeten dann mehrere Seiten daraus an. Der Irak und die Organisation für muslimische Zusammenarbeit (OIC) verurteilten die erneute Protestaktion "aufs Schärfste".
WeiterlesenRussland weist Berufung von verurteiltem Putin-Kritiker Kara-Mursa zurück
Ein Gericht in Russland hat die Berufung des Kreml-Kritikers Wladimir Kara-Mursa gegen seine 25-jährige Haftstrafe zurückgewiesen. "Das Urteil des Moskauer Gerichts vom 17. April bleibt unverändert", erklärte das Gericht nach Angaben staatlicher Nachrichtenagenturen am Montag. Der 41-jährige Kara-Mursa war im April wegen seiner Kritik an der russischen Offensive in der Ukraine zu 25 Jahren Haft in einer Strafkolonie mit "strengen Haftbedingungen" verurteilt worden.
WeiterlesenDschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Selbstmordanschlag in Pakistan
Nach dem Selbstmordanschlag im Nordwesten Pakistans mit Dutzenden Toten hat sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt. "Ein Selbstmordattentäter des Islamischen Staates" habe "seine Sprengstoffweste inmitten einer Menschenmenge" in der Stadt Khar gezündet, vermeldete am Montag Amak, das Verlautbarungsorgan des IS. Bei dem Anschlag seien mehrere hochrangige Mitglieder der Partei Jamiat Ulema-e-Islam-F (JUI-F) getötet worden, hieß es weiter.
WeiterlesenBereits acht Tote bei anhaltenden Kämpfen in Palästinenserlager im Libanon
Bei anhaltenden Kämpfen im größten palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon sind nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern vom Montag mindestens zwei weitere Menschen getötet und mehr als ein Dutzend Menschen verletzt worden. Ein Mann sei seinen Verletzungen erlegen, ein anderer in einem weiteren Krankenhaus tot eingeliefert worden, teilte medizinisches Personal der Nachrichtenagentur AFP mit. Damit erhöht sich die Zahl der Toten bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen auf acht.
WeiterlesenIn den News