SPD will sich für zusätzliche Mindestlohnerhöhung auf bis zu 14 Euro einsetzen
Die SPD will sich für eine zusätzliche Mindestlohnerhöhung im kommenden Jahr auf bis zu 14 Euro einsetzen. "Wir werden dafür sorgen, dass Deutschland die europäische Mindestlohnrichtlinie im nächsten Jahr umsetzt. Darauf wird die SPD in der Bundesregierung drängen", kündigte der Parteivorsitzende Lars Klingbeil in der "Bild am Sonntag" an.
WeiterlesenNiederländischer König bittet um Vergebung für Sklaverei in Kolonialzeit
Der niederländische König Willem-Alexander hat sich in einem historischen Schritt offiziell für die Verwicklung seines Landes in die Sklaverei entschuldigt. Bei einer Gedenkveranstaltung am Samstag in Amsterdam zum 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei in den früheren niederländischen Kolonien sagte Willem-Alexander unter lautem Beifall: "Heute stehe ich hier vor Ihnen als Ihr König und als Teil der Regierung. Heute entschuldige ich mich persönlich."
WeiterlesenSPD-Politiker sieht in Unruhen in Frankreich Gefahr für Stabilität des Landes
Die schweren Ausschreitungen in Frankreich stellen nach Einschätzung des SPD-Außenpolitikers Michael Roth eine Gefahr für die "Stabilität des Landes" dar. Der französische Staat müsse "mit aller Konsequenz" gegen die Gewalt vorgehen, denn "die Sicherheit vieler Menschen und die Stabilität des Landes stehen auf dem Spiel", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, der "Bild am Sonntag" ("BamS").
WeiterlesenSPD-Chef kritisiert Merz' Ansage an die Grünen
SPD-Chef Lars Klingbeil hat die Ankündigung des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, die Grünen als "Hauptgegner" in der Regierung ins Visier zu nehmen, scharf kritisiert. "Man kann doch nicht unmittelbar, nachdem der erste AfD-Landrat gewählt wurde, die Grünen zum größten politischen Gegner erklären", sagte Klingbeil der "Bild am Sonntag" ("BamS").
WeiterlesenTausende Gegner der iranischen Führung demonstrieren in Paris
Tausende Anhänger einer iranischen Exilorganisation haben am Samstag im Zentrum von Paris gegen die Führung in Teheran demonstriert. Die "religiöse Diktatur" im Iran befinde sich "am Rande des Zusammenbruchs", sagte die Vorsitzende des Nationalen Widerstandsrates des Iran, Marjam Radschawi, in einer an die Versammlung übertragenen Rede. Ihre Organisation hatte zu dem Protest aufgerufen.
WeiterlesenErneut Proteste gegen geplante Justizreform in Israel
Erneut sind in Israel tausende Menschen gegen die von der rechtsgerichteten Regierung geplante Justizreform auf die Straße gegangen. Wie bereits seit 26 Wochen an jedem Wochenende demonstrierten auch am Samstagabend wieder zahlreiche Menschen in der Metropole Tel Aviv.
WeiterlesenTwitter beschränkt Zahl der täglich lesbaren Tweets
Im Kampf gegen das Abgreifen von Daten durch Künstliche Intelligenz beschränkt Twitter vorübergehend die Zahl der von seinen Nutzern abrufbaren Tweets. Inhaber verifizierter Konten können künftig 6000 Tweets pro Tag lesen, wie Twitter-Chef Elon Musk am Samstag verkündete. Inhaber bestehender nicht verifizierter Konten können pro Tag 600 Tweets aufrufen, neue Nutzer mit nicht verifizierten Konten können nur noch 300 Beiträge pro Tag lesen.
WeiterlesenEuropaspiele: Tischtennis-Männer holen Gold
Ohne Timo Boll haben die deutschen Tischtennis-Männer bei den Europaspielen im polnischen Krakau die Goldmedaille gewonnen und damit ihren Sieg von 2019 wiederholt. Dimitrij Ovtcharov, Patrick Franziska und Dang Qiu setzten sich am Samstag im Finale des Team-Wettbewerbs mit 3:1 gegen Schweden durch. Die Frauen-Auswahl verlor dagegen ihr Endspiel mit 2:3 gegen Rumänien.
WeiterlesenEuropaspiele: Tischtennis-Männer holen Gold - Frauen-Auswahl verliert Finale
Ohne Timo Boll haben die deutschen Tischtennis-Männer bei den Europaspielen im polnischen Krakau die Goldmedaille gewonnen und damit ihren Sieg von 2019 wiederholt. Dimitrij Ovtcharov, Patrick Franziska und Dang Qiu setzten sich am Samstag im Finale des Team-Wettbewerbs mit 3:1 gegen Schweden durch. Die Frauen-Auswahl verlor dagegen ihr Endspiel mit 2:3 gegen Rumänien.
WeiterlesenFrankreich mobilisiert erneut 45.000 Polizisten wegen befürchteter Ausschreitungen
Wegen befürchteter neuerlicher Ausschreitungen mobilisiert Frankreich in der Nacht zum Sonntag landesweit erneut 45.000 Polizisten und Gendarmen. Vor allem in Marseille und Lyon, wo es in der Nacht zum Samstag schwere Zusammenstöße zwischen Randalierern und Sicherheitsbeamten gegeben hatte, würden die Sicherheitskräfte "bedeutend" verstärkt, erklärte Innenminister Gérald Darmanin am Samstag.
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