28 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar 2022 pro Kopf getrunken
Verbraucherinnen und Verbraucher haben im vergangenen Jahr pro Kopf 28 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar getrunken. Damit sank die Menge zwar leicht, Deutschland hatte aber weltweit die Nase vorn, wie der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie am Donnerstag mitteilte. In Schweden lag der Verbrauch bei 22,8 Litern, in Polen bei 21,9 Litern und in den USA bei 21,8 Litern.
WeiterlesenPaar in Tübingen wegen Mordes an Unternehmerin zu lebenslanger Haft verurteilt
Wegen Mordes an einer Unternehmerin aus dem baden-württembergischen Landkreis Calw hat das Landgericht Tübingen einen Mann und eine Frau zu lebenslanger Haft verurteilt. Mit der Tat wollten die 38-jährige Frau und ihr 30 Jahre alter Partner nach Überzeugung der Richter die Veruntreuung von Firmengeldern vertuschen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenMann kentert in Leipzig mit Kajak und stirbt
Ein Mann ist mitten in Leipzig mit seinem Kajak gekentert und später in einem Krankenhaus gestorben. Der 31-Jährige und ein weiterer Mann paddelten am Mittwoch mit Einerkajaks auf dem Fluss Kleine Luppe, als beide Paddelboote aus zunächst ungeklärter Ursache kenterten, wie die Polizei in Leipzig am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenLebenslange Haftstrafe nach Doppelmord an Ehepaar nahe Hannover
Wegen eines Doppelmords in der Nähe von Hannover ist ein 24-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht in Niedersachsens Hauptstadt stellte am Donnerstag zudem die besondere Schwere seiner Schuld fest, wie eine Sprecherin sagte. Der Mann soll im Juni 2022 eine Frau und ihren Ehemann getötet haben, von dem er zuvor seine Autowerkstatt gekauft hatte.
WeiterlesenAnlagebetrüger sollen weltweit 200 Millionen Euro Schaden verursacht haben
Im Januar aufgeflogene kriminelle Banden von Anlagebetrügern sollen weltweit für knapp 200 Millionen Euro Schaden verantwortlich sein. Dieser habe "mittlerweile schwindelerregende Ausmaße angenommen", teilte das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart am Donnerstag mit. Polizei und Staatsanwaltschaft im Südwesten hatten die Ermittlungen vor vier Monaten bekannt gemacht.
WeiterlesenHeidelberg ernennt Königin Silvia von Schweden zur Ehrenbürgerin
Die Stadt Heidelberg hat Königin Silvia von Schweden zur Ehrenbürgerin ernannt. Oberbürgermeister Eckart Würzner wird ihr die Auszeichnung bei einem Festakt im Rathaus am 26. Mai übergeben, wie die Stadt am Mittwochabend mitteilte. Die in Heidelberg geborene Königin erhalte die Auszeichnung für ihre "vielfältigen Verdienste". Sie engagiere sich seit Jahrzehnten für ihre Mitmenschen.
WeiterlesenFinnlands Wahlgewinner strebt Koalition mit Rechtspopulisten an
Der Vorsitzende der konservativen finnischen Partei Nationale Koalition will nach seinem Wahlsieg Anfang April eine Regierung mit der rechtspopulistischen Partei Die Finnen bilden. Die offiziellen Koalitionsverhandlungen mit den Rechtspopulisten und zwei weiteren Parteien "werden am 2. Mai beginnen", wie Petteri Orpo am Donnerstag vor Journalisten sagte. Sollte die Regierung aus vier Parteien zustandekommen, hätte sie im 200 Sitze zählenden Parlament eine Mehrheit von 108 Stimmen.
WeiterlesenBericht: Gesetzliche Krankenkassen rechnen 2024 mit erneuter Beitragserhöhung
Kassenpatienten müssen nach einem Medienbericht auch im kommenden Jahr mit höheren Beiträgen rechnen. Wie das "Handelsblatt" aus Krankenkassenkreisen berichtete, erwarten die Versicherungen einen Anstieg um 0,2 oder sogar 0,3 Prozentpunkte beim kassenabhängigen Zusatzbeitrag. Auch das Bundesgesundheitsministerium stelle sich bereits auf eine erneute Beitragserhöhung ein.
WeiterlesenDer Kapitän bleibt an Bord: BVB verlängert mit Reus
Kapitän Marco Reus bleibt Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund für mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Der 33 Jahre alte Nationalspieler hat seinen zum Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten bis 2024 verlängert. Das gab der BVB am Donnerstag bekannt.
WeiterlesenReallöhne in Deutschland 2022 mit Minus vier Prozent stärker gesunken
Die Reallöhne in Deutschland sind im vergangenen Jahr noch stärker gesunken als bislang angenommen. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte am Donnerstag revidierte Ergebnisse, wonach die Reallöhne gegenüber 2021 um vier Prozent sanken - der Rückgang fällt damit um 0,9 Prozentpunkte höher aus als Anfang März mitgeteilt worden war.
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