USA sagen sechs Milliarden Dollar für Schutz der Weltmeere zu
Bei der internationalen Meeresschutzkonferenz "Our Ocean" in Panama-Stadt haben die USA rund sechs Milliarden US-Dollar (etwa 5,65 Milliarden Euro) für den Schutz der Meere im Jahr 2023 zugesagt. Der frühere US-Außenminister und heutige Klimabeauftragte des Weißen Hauses, John Kerry, erklärte am Donnerstag (Ortszeit), die Summe solle auf 77 Hochsee-Projekte verteilt werden. Darunter soll auch technische Hilfe bei der Einrichtung grüner Transportkorridore fallen, mit denen Emissionen in der Schifffahrt reduziert werden sollen.
WeiterlesenFlächendeckende Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr begonnen
In mehreren Bundesländern haben am Freitag Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr begonnen. Wie ein Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Baden-Württemberg sagte, stand der ÖPNV in neun Städten des Bundeslands still. Auch in Hannover und anderen niedersächsischen Städten fuhren Busse und Stadtbahnen nicht, wie eine Sprecherin des Verdi-Landesbezirks Niedersachsen sagte. Verdi rief im Tarifkonflikt des öffentlichen Diensts in den Ländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen zum Streik auf.
WeiterlesenAnalyse: Tiktok-Nutzung in den USA bald auf Niveau von Netflix
Die Nutzung des Kurzvideodienstes Tiktok in den USA hat stark zugenommen, auch bei älteren Internetnutzern. Einer am Donnerstag vorgestellten Untersuchung des Branchenbeobachters Insider Intelligence zufolge verbringen US-Nutzer im Durchschnitt lediglich auf Netflix mehr Zeit als auf Tiktok. Die Experten gehen davon aus, dass der Abstand im kommenden Jahr noch kleiner wird, während andere Netzwerke wie Youtube, Instagram und Facebook weiter zurückfallen.
WeiterlesenÖffentliche Hand gibt jährlich im Schnitt 9200 Euro pro Schüler aus
Der Staat hat im Jahr 2021 durchschnittlich 9200 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an einer öffentlichen Schule ausgegeben. Dies waren rund 500 Euro beziehungsweise fünf Prozent mehr als im vorangegangenen Jahr 2020, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.
WeiterlesenUkrainischer Botschafter lehnt Verhandlungen mit Russland vor einem Rückzug ab
Der ukrainische Botschafter Oleksij Makejew hat bekräftigt, dass Verhandlungen mit Russland erst dann vorstellbar sind, wenn dieses die besetzten Gebiete geräumt hat. "Menschen sterben, weil Russland das will", sagte er am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". Viele Russen träumten davon, die Ukraine zu vernichten.
WeiterlesenLufthansa nach zwei Verlustjahren wieder in der Gewinnzone
Die Lufthansa ist nach zwei Verlustjahren im Jahr 2022 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Flugkonzern meldete am Freitag für das vergangene Jahr einen Netto-Gewinn von 791 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 2,2 Milliarden Euro verbucht.
WeiterlesenNBA: Doncic und Irving überragen bei Dallas-Sieg
Mit einem gemeinsamen Offensivfeuerwerk haben die Basketball-Superstars Luka Doncic und Kyrie Irving die Dallas Mavericks zu einem wichtigen Heimsieg in der NBA geführt. Der Slowene Doncic war beim 133:126 gegen die Philadelphia 76ers mit 42 Punkten bester Scorer der Partie, Irving steuerte 40 Zähler zum Erfolg bei. Der deutsche Nationalspieler Maxi Kleber kam im zweiten Spiel nach der Rückkehr von einer langwierigen Oberschenkelverletzung auf neun Punkte.
WeiterlesenNHL: Grubauer gewinnt deutsches Duell mit Seider
Eishockey-Torhüter Philipp Grubauer hat den Seattle Kraken zu einem Erfolg im Kampf um die Play-off-Plätze in der nordamerikanischen Profiliga NHL verholfen. Der Goalie wurde beim 5:4 nach Verlängerung gegen Moritz Seider und die Detroit Red Wings eingewechselt und parierte 16 der 17 Schüsse auf sein Tor.
WeiterlesenDGB-Chefin Fahimi verteidigt Streiks und hohe Tarifforderungen
Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat die aktuellen Streiks und die hohen Tarifforderungen der Gewerkschaften verteidigt. Der Vorwurf, die Gewerkschaften hätten Maß und Mitte verloren, sei "natürlich völliger Unsinn", sagte Fahimi im "Wochentester"-Podcast von "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Weiterlesen47.000 Menschen in Köln mehrere Stunden lang ohne Strom
Im Kölner Stadtteil Mülheim sind am Donnerstagabend und frühen Freitagmorgen rund 47.000 Menschen stundenlang ohne Strom gewesen. Ursache sei ein Brand an einem Trafo-Haus gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP. Von dem Stromausfall betroffen seien rund 47.000 Einwohner in 25.000 Haushalten gewesen.
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