Supreme Court legt geplante Aufhebung von Abschieberegelung auf Eis
Der Oberste Gerichtshof der USA hat das für Mittwoch geplante Auslaufen einer umstrittenen Abschieberegelung vorerst auf Eis gelegt. Der Präsident des Supreme Court, John Roberts, gab am Montag einem entsprechenden Eilantrag einer Reihe von konservativ regierten Bundesstaaten gegen ein Urteil eines Bundesrichters vom November statt. Damit geht das juristische Ringen um die unter dem früheren Präsidenten Donald Trump beschlossene und unter dem Namen Title 42 bekannte Reglung weiter.
WeiterlesenFrankreichs Nationalmannschaft von tausenden Fans in Paris empfangen
Nach der dramatischen Niederlage im WM-Finale ist Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft von tausenden Fans in Paris gefeiert worden. Das Team um Stürmerstar Kylian Mbappé versammelte sich am Montagabend auf dem Balkon eines Hotels auf der Place de la Concorde im Zentrum der französischen Hauptstadt. Trotz der großen Enttäuschung nach der Niederlage am Sonntag im Elfmeterschießen gegen Argentinien fuhr die Mannschaft nach ihrer Ankunft aus Katar direkt vom Flughafen in die Innenstadt, um sich den dort versammelten Fans zu zeigen.
WeiterlesenDeutschland nimmt 48 Asylsuchende aus Zypern auf
Zypern hat im Rahmen eines Pilotprojekts am Montag 48 Asylbewerber nach Deutschland umverteilt. Das zypriotische Innenministerium erklärte, dass die Schutzsuchenden im Zuge des freiwilligen "Solidaritätsmechanismus" zur Entlastung von südlichen EU-Staaten nach Deutschland umgesiedelt würden.
WeiterlesenEinbrecherin im Haus von De Niro auf frischer Tat ertappt
Eine Einbrecherin ist im Haus von Hollywoodstar Robert De Niro in New York auf frischer Tat ertappt worden. Die 30-Jährige sei am frühen Montagmorgen in De Niros Haus im exklusiven Stadtteil Upper East Side in Manhattan festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Laut dem TV-Sender ABC News war sie im Begriff, unter dem Weihnachtsbaum liegende Geschenke in ihre Tasche zu packen.
WeiterlesenPutin: Russland hat "kein Interesse" an Einverleibung von Belarus
Russland hat nach den Worten von Präsident Wladimir Putin "kein Interesse" daran, sich das Nachbarland Belarus einzuverleiben. "Russland hat kein Interesse daran, irgendjemanden zu schlucken, das würde einfach keinen Sinn ergeben", sagte Putin am Montag bei einer Pressekonferenz in Minsk auf die Frage eines Journalisten. Putin äußerte sich nach einem Treffen mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko.
Weiterlesen23-Jähriger nach Eierwürfen auf britischen König Charles III. angeklagt
In Großbritannien ist ein junger Mann angeklagt worden, der im vergangenen Monat im nordenglischen York mehrere Eier auf den britischen König Charles III. geworfen haben soll. Dem 23-Jährigen werde "bedrohliches Verhalten" zur Last gelegt, erklärte die örtliche Strafverfolgungsbehörde am Montag. Er müsse sich ab Mitte Januar vor Gericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann aus York bis zu sechs Monate Haft.
WeiterlesenU-Ausschuss fordert Strafverfahren gegen Trump wegen Kapitol-Erstürmung
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols hat die Justiz zu Strafverfahren gegen Ex-Präsident Donald Trump in vier Anklagepunkten aufgerufen. Das Gremium warf Trump am Montag Anstiftung oder Beihilfe zu einem Aufstand, Behinderung eines offiziellen Vorgangs, Verschwörung zum Betrug gegen die USA sowie Verschwörung zu falschen offiziellen Angaben vor. Über ein Strafverfahren und eine mögliche Anklage gegen den Republikaner muss nun das Justizministerium entscheiden.
WeiterlesenU-Ausschuss ruft zu Strafverfahren gegen Trump wegen Kapitol-Erstürmung auf
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols hat die Justiz zu Strafverfahren gegen Ex-Präsident Donald Trump in vier Anklagepunkten aufgerufen. Das Gremium warf Trump am Montag Anstiftung oder Beihilfe zum Aufstand, Behinderung eines offiziellen Vorgangs, Verschwörung zum Betrug gegen die USA sowie Verschwörung zu falschen offiziellen Angaben vor.
WeiterlesenIn Kanada verabschiedetes UN-Artenschutzabkommen von vielen als "historisch" begrüßt
Das auf der Weltnaturkonferenz COP15 im kanadischen Montreal verabschiedete Artenschutzabkommen ist von vielen Seiten als historischer Schritt im Kampf gegen die Umweltzerstörung gewertet worden. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete das Abkommen am Montag als Beginn eines "Friedenspaktes" mit der Natur. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) begrüßte es als "Schutzschirm für unsere Lebensgrundlagen", EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete es als "historisch". Auch Umweltverbände begrüßten die Beschlüsse, wiesen jedoch auf Schwachstellen hin.
WeiterlesenPolitiker fürchten Zusatzbelastung für Kliniken durch Feuerwerks-Verletzungen
Politiker der Ampel-Koalition blicken angesichts der schwierigen Lage in den Krankenhäusern mit Sorge auf Silvester. "Obwohl ich den Reiz eines Feuerwerks gut verstehe, denke ich, dass wir uns Verletzungen durch Böller zur Zeit einfach nicht erlauben können und auch grundsätzlich besser sparen sollten", sagte der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen der "Welt" (Dienstagsausgabe).
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