Öffentliche Bildungsausgaben steigen um rund drei Prozent
2021 sind die öffentlichen Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden um 3,3 Prozent auf 169,3 Milliarden Euro gestiegen. Die Ausgaben machten somit 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Knapp die Hälfte der Bildungsausgaben floss in die Schulen. 23,3 weitere Prozent entfielen auf die Kindertagesbetreuung, 20 Prozent auf die Hochschulen.
WeiterlesenMaskenpflicht im Nahverkehr in Sachsen-Anhalt entfallen
Im öffentlichen Nahverkehr in Sachsen-Anhalt ist an diesem Donnerstag die wegen der Corona-Pandemie bisher geltende Maskenpflicht entfallen. Bayern will die Maskenpflicht am Samstag aufheben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verwies am Donnerstag allerdings auf wieder steigende Corona-Infektionszahlen.
WeiterlesenLage der Soloselbständigen und Kleinstfirmen erholt sich leicht
Die angespannte Lage bei Soloselbständigen und Kleinstfirmen hat sich etwas verbessert - weiterhin prägen aber große Existenzsorgen diese Gruppe. Das separat vom Ifo-Institut und dem Portal Jimdo erhobene Geschäftsklima stieg im November leicht auf minus 21,6 Punkte, nach minus 25 Punkten im Oktober. Das bedeute zwar eine leichte Erholung auf "niedrigem Niveau". Für die Selbständigen bleibe die Lage aber schwierig, sie hätten "große Existenzsorgen".
WeiterlesenZahl der Beschuldigten im Reichsbürger-Netzwerk auf 54 gestiegen
Einen Tag nach der Razzia gegen ein mutmaßliches Terror-Netzwerk aus Reichsbürgern ist die Zahl der beschuldigten Mitglieder beziehungsweise Unterstützer von 52 auf 54 gestiegen. Diese Zahl könne jedoch noch weiter anwachsen, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin.
WeiterlesenHaldenwang nach Razzia: Hatten Lage vollständig unter Kontrolle
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, geht nicht davon aus, dass von dem am Mittwoch ausgehobenen Netzwerk aus der Reichsbürger-Szene eine akute Umsturzgefahr ausgegangen ist. "Wir hatten diese Lage vollständig unter Kontrolle", sagte Haldenwang in der Sendung "RTL direkt". Die Gruppe, die einen bewaffneten Umsturz in Deutschland geplant hatte, habe "seit Frühjahr dieses Jahres" unter Beobachtung gestanden.
WeiterlesenBiden fordert bei Gedenkfeier für Opfer von Waffengewalt schärfere Waffengesetze
US-Präsident Joe Biden hat bei einer Gedenkfeier für die Opfer von Waffengewalt erneut ein Verbot von Sturmgewehren gefordert, mit denen in den USA immer wieder verheerende Blutbäder angerichtet werden. Biden sagte bei der jährlichen Gedenkfeier in einer Kirche in Washington am Mittwoch, das Land werde durch die immer häufigeren Schusswaffenangriffe auseinandergerissen. Es ist die "Gewalt, die die Seele dieser Nation zerreißt", sagte Biden.
WeiterlesenGuterres ruft zu "Friedensvertrag mit der Natur" auf
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei der internationalen Biodiversitätskonferenz COP15 zu einem "Friedensvertrag mit der Natur" aufgerufen. "Es ist Zeit für einen ambitionierten Biodiversitäts-Rahmen - einen wahren Friedensvertrag mit der Natur", sagte der UN-Chef am Mittwoch (Ortszeit) vor Journalisten im kanadischen Montreal. Nur so könne eine "grüne, gesunde Zukunft für alle" gewährleistet werden.
WeiterlesenNHL: Draisaitl mit 18. Saisontor
Deutschlands Eishockey-Superstar Leon Draisaitl hat seinen 18. Saisontreffer für die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL erzielt. Beim 8:2 gegen die Arizona Coyotes war der 27-Jährige in der 29. Minute im Powerplay der Kanadier auf Zuspiel seines kongenialen Stürmerkollegen Connor McDavid erfolgreich.
WeiterlesenNBA: Orlando mit Wagner-Brüdern beendet Pleiten-Serie
Nach neun Pleiten in Folge konnte Orlando Magic mit den beiden deutschen Basketball-Profis Franz und Moritz Wagner wieder ein Spiel in der nordamerikanischen NBA gewinnen. Die Mannschaft aus Florida gewann mit 116:111 nach Verlängerung gegen die Los Angeles Clippers.
WeiterlesenScholz sieht Gefahr einer atomaren Eskalation im Ukraine-Krieg gesunken
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht die Gefahr einer atomaren Eskalation im Ukraine-Krieg gesunken. "Russland hat aufgehört, mit dem Einsatz von Atomwaffen zu drohen", sagte Scholz der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) und der französischen Zeitung "Ouest-France". Dies sei eine "Reaktion darauf, dass die internationale Gemeinschaft eine rote Linie markiert hat".
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