RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter 1300
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter 1300 gesunken. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, liegt der Wert nun bei 1251,3. Am Vortag hatte er 1322,2 betragen, vor einer Woche lag er bei 1625,1. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
WeiterlesenUnklare Stimmverhältnisse vor Bundestags-Votum über Impfpflicht
Vor der Abstimmung über die Vorschläge zur allgemeinen Corona-Impfpflicht im Bundestag am Donnerstag hat sich einer der Architekten des Kompromissvorschlags wenig optimistisch geäußert: "Dieser Kompromiss sollte inhaltlich mehrheitsfähig sein, ich kann nur nicht sagen, ob er es auch politisch ist", sagte der FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Er warb erneut für die vorgeschlagene Impfpflicht ab 60 Jahren.
WeiterlesenRegierung ruft Menschen in der Ostukraine zur sofortigen Flucht auf
Die ukrainische Regierung hat die Einwohner im Osten des Landes wegen einer befürchteten russischen Großoffensive zum sofortigen Verlassen der Region aufgerufen. Dies müsse "jetzt" geschehen, andernfalls riskierten die Menschen dort zu sterben, erklärte Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk auf Telegram am Mittwoch. Auch der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, rief die Menschen zur Flucht auf: "Bitte gehen Sie!"
WeiterlesenDeutschland nimmt 47 pflegebedürftige Holocaust-Überlebende aus der Ukraine auf
Deutschland hat bisher nach Angaben des Bundesinnenministeriums 47 pflegebedürftige jüdische Holocaust-Überlebende aus der Ukraine aufgenommen. "In unserer besonderen Verantwortung als Deutsche" habe die Bundesrepublik "47 pflegebedürftige jüdische Holocaust-Überlebende zu uns evakuiert und aufgenommen", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).
WeiterlesenLänder und Gemeinden fordern vom Bund mehr Geld für Ukraine-Flüchtlinge
Vor den Bund-Länder-Gesprächen über die Ukraine-Flüchtlinge am Donnerstag haben die Bundesländer und Gemeinden ihre Forderungen nach einer gerechten Kostenverteilung bekräftigt. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) forderten die volle Übernahme der Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge durch den Bund. Ihren Vorstellungen nach sollen die Flüchtlinge von den Jobcentern versorgt werden und nicht vom Sozialamt.
WeiterlesenZwei Villen eines russischen TV-Moderators in Italien angegriffen
Zwei Villen eines dem russischen Staatschef Wladimir Putin nahestehenden TV-Moderators sind in Italien zum Ziel von Angriffen geworden. Laut Behördenangaben vom Dienstag wurde auf die Villa des russischen Journalisten Wladimir Solowjew am Comer See in Norditalien ein Brandanschlag verübt. Bei einer zweiten Villa in der Gegend wurde rote Farbe in den Pool geschüttet.
WeiterlesenDemonstrant bei Protesten gegen Militärmachthaber im Sudan getötet
Bei heftigen Protesten gegen die Militärmachthaber im Sudan ist nach Angaben von Ärzten ein Demonstrant getötet worden. Sicherheitskräfte hätten in der Hauptstadt Khartum auf den 19-jährigen Protestteilnehmer geschossen und ihn tödlich verletzt, teilte das unabhängige Zentrale Ärztekomitee des Sudan am Mittwoch mit. Die Zahl der Toten seit dem von Armeechef Abdel Fattah al-Burhan angeführten Militärputsch am 25. Oktober sei damit auf 94 gestiegen.
WeiterlesenFüchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert
Eine aggressiver Füchsin, die am US-Kapitol mindestens neun Menschen gebissen hatte, ist eingeschläfert worden. Das eingefangene Tier sei auf "humane" Weise eingeschläfert worden, um es auf Tollwut testen zu können, erklärte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Hauptstadt Washington am Mittwoch gegenüber US-Medien. Laut der "Washington Post" fiel der Test positiv aus. Unklar war zunächst, was mit dem eingefangenen Nachwuchs der Füchsin geschehen soll.
WeiterlesenTrotz Havertz-Tor: Tuchel und Chelsea mit Pleite gegen Real
Kai Havertz sorgte noch für ein bisschen Hoffnung - am Ende steht der FC Chelsea in der Champions League aber doch vor dem Aus: Der Titelverteidiger um Teammanager Thomas Tuchel hat das mit Spannung erwartete Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid mit 1:3 (1:2) verloren, am kommenden Dienstag in Spanien brauchen die Blues nun einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung - um nur die Verlängerung zu erreichen.
WeiterlesenPleite in Villarreal: Bayern muss um Halbfinale zittern
Bayern München hat im Kampf um Europas Fußball-Thron einen herben Rückschlag kassiert und nur mit viel Glück eine völlige Blamage abgewendet. Auf dem Weg zum Traumziel Paris unterlag der über weite Strecken indisponierte Rekordmeister im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Villarreal verdient mit 0:1 (0:1). Nach der ersten Auswärts-Niederlage in der Königsklasse seit knapp viereinhalb Jahren müssen die Münchner vor dem Rückspiel am kommenden Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) zittern.
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