Durch Extremwetter in Europa in 40 Jahren mehr als 140.000 Tote
Durch Extremwetter wie Hitzewellen oder Überschwemmungen sind innerhalb von 40 Jahren in Europa mehr als 140.000 Menschen getötet worden. Die verursachten Kosten beliefen sich auf fast 510 Milliarden Euro, heißt es in einem am Donnerstag in Kopenhagen veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA). Am schlimmsten betroffen war demnach Deutschland mit 42.000 Todesfällen und Kosten von 107 Milliarden Euro.
WeiterlesenInflationsrate in der Türkei erreicht fast 49 Prozent
Die zuletzt bereits massiv gestiegene Inflationsrate in der Türkei ist im Januar weiter in die Höhe geschnellt. Wie das türkische Statistikamt am Donnerstag mitteilte, lagen die Verbraucherpreise um 48,7 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Die Inflation erreichte damit den höchsten Wert seit April 2002. Im Dezember 2021 hatte sie bereits bei 36,1 Prozent und damit dem höchsten Stand seit Oktober 2002 gelegen.
WeiterlesenRussland will im Streit um RT DE am Donnerstag "Vergeltungsmaßnahmen" verkünden
Russland will im Streit um den Ausstrahlungsstopp für den russischen Fernsehkanal RT DE in Deutschland umgehend seine "Vergeltungsmaßnahmen" gegen deutsche Medien verkünden. Eine Reaktion werde noch am Donnerstag erfolgen, kündigte das Außenministerium in Moskau an.
WeiterlesenEntschädigung für verpassten Flug nach langer Wartezeit an Sicherheitskontrolle
Wer wegen einer überlangen Wartezeit an der Sicherheitskontrolle seinen Flug verpasst, kann eine Entschädigung für die Kosten eines Ersatzfluges verlangen. Das gilt allerdings nur, wenn der Fluggast gemäß den Empfehlungen rechtzeitig am Check-in war, wie das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte. Das Gericht wies eine Berufung der Bundesrepublik Deutschland zurück, die die Sicherheitskontrolle organisiert (Az. 1 U 220/20).
WeiterlesenAnkara: Leichen von vier weiteren Flüchtlingen an Grenze zu Griechenland entdeckt
Nach dem Fund von zwölf Leichen an der Grenze zu Griechenland sind dort nach türkischen Angaben vier weitere Flüchtlinge erfroren aufgefunden worden. Die Leichen seien am Donnerstag bei einem Sucheinsatz in der Region entdeckt worden, teilten die Behörden in der türkischen Grenzprovinz Edirne mit.
WeiterlesenBasketball: Bayern verlängern mit Geschäftsführer Pesic
Der fünfmalige deutsche Basketballmeister Bayern München setzt weiter auf die Dienste seines langjährigen Geschäftsführers Marko Pesic. Der Pokalsieger verlängerte den in diesem Sommer auslaufenden Vertrag mit dem früheren Nationalspieler um weitere drei Jahre bis 2025. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt.
WeiterlesenStiko empfiehlt zweite Boosterimpfung für Ältere und Novavax für Erwachsene
Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat angesichts der Omikron-Welle eine zweite Auffrischungsimpfung für besonders stark gefährdete Gruppen sowie Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich empfohlen. Das teilte das unabhängige Expertengremium am Donnerstag in Berlin mit. Zugleich empfahl die Stiko den Impfstoff des Herstellers Novavax zum Einsatz bei der Grundimmunisierung von Menschen ab 18 Jahren.
WeiterlesenFahrschüler in Gelsenkirchen fährt Gaszapfsäule um und löst Großeinsatz aus
Eigentlich sollte er nur das Tanken üben: In Gelsenkirchen hat ein Fahrschüler eine Gaszapfsäule umgefahren und damit einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Beim Versuch, das Fahrschulauto zu betanken, fuhr er "mit Schwung" vor eine Flüssiggaszapfsäule und riss sie um, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Trotz Sicherheitseinrichtungen sei noch über einen längeren Zeitraum Gas ausgeströmt, so dass Explosionsgefahr bestand.
WeiterlesenProzesstermin zu Beschädigung von Berliner Holocaust-Mahnmal aufgehoben
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat einen angesetzten Termin zur Verhandlung gegen einen 61-Jährigen wegen der mutmaßlichen Beschädigung des Holocaust-Mahnmals in der Hauptstadt aufgehoben. Der Angeklagte habe sich kurzfristig krank gemeldet, teilte eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mit. Dem Mann werden gemeinschädliche Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe zur Last gelegt.
WeiterlesenDFL: Hopfen befürchtet Milliardenverlust durch Corona-Beschränkungen
DFL-Geschäftsführerin Donata Hopfen hat erneut vor den wirtschaftlichen Folgen für die Fußball-Bundesliga durch die Corona-Einschränkungen gewarnt. "Angesichts der Kapazitätsbeschränkungen könnten die Verluste nach der laufenden Saison bis zu 1,3 Milliarden Euro in drei Spielzeiten betragen", schrieb die 45-Jährige in einem Handelsblatt-Beitrag. Im Vergleich zur letzten Saison vor der Pandemie hätten die beiden vergangenen Spielzeiten "fast 800 Millionen Euro an Ticket- und Cateringerlösen gekostet".
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