"Danke": König Felipe VI. gratuliert spanischem Team
Erst führte er in der Heimat royale Freudentänze auf, dann griff er zum Telefon: Spaniens König Felipe VI. hat der spanischen Nationalmannschaft zum Einzug ins WM-Finale gratuliert. Das Königshaus veröffentlichte zudem ein Video, das ihn zusammen mit Königin Letizia und den gemeinsamen Töchtern Leonor und Sofía beim Bejubeln des Halbfinal-Triumphs gegen Frankreich zeigt.
WeiterlesenArgentinien: Gedanke an Maradona soll gegen England helfen
Vor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit "der Hand Gottes" und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt - später holte Argentinien den Titel.
Weiterlesen79 % der Hunde brauchen jedes Jahr den Tierarzt
Auswertung von 123.037 versicherten Hunden: Der mittlere Hund kostet 731 Euro im Jahr, jeder 50. über 5.000 Euro – 15-mal häufiger als beim Auto.
WeiterlesenFemale Executive Search & Leadership: EnBW-Vorständin Rückert-Hennen im Hunting/Her-Headhunter-Talk
Was Unternehmen wirklich verändert – Einblicke aus der Praxis eines der führenden Energieversorger Europas
WeiterlesenTuchels Engländer vor Duell mit Messi: "Wir sind sehr hungrig"
Englands Fußball-Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen ins WM-Halbfinale gegen Lionel Messis Argentinier. "Wir wissen, warum wir hier sind und auch was, was wir wollen. Wir sind hier sehr hungrig angekommen. Wir wollen den nächsten Erfolg", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag in Atlanta: "Wir respektieren den Gegner, aber wir machen es nicht größer, als es ist. Wir sind aufgeregt, dankbar und sehr hungrig."
WeiterlesenWetterbehörde: Heißeste erste Sommerhälfte in Spanien seit Beginn der Aufzeichnungen
Das spanische Festland hat in der ersten Sommerhälfte die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1961 verzeichnet. Die Durchschnittstemperatur vom 1. Juni bis 15. Juli lag bei 24,5 Grad Celsius und damit 3,3 Grad höher als der Referenzwert von 21,2 Grad Celsius für den Zeitraum 1991–2020, wie der Sprecher der spanischen Wetterbehörde Aemet, Rubén del Campo, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mitteilte.
WeiterlesenGrenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar aufgehoben
An der Grenze zwischen Spanien und dem britischen Gebiet Gibraltar sind in der Nacht zum Mittwoch die Regeln des Schengen-Raums in Kraft getreten. Kurz nach Mitternacht überquerten dutzende Passanten und Fahrzeuge zum ersten Mal ohne Kontrollen die Grenze, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Hunderte Menschen hatten sich für den historischen Moment mit spanischen Flaggen an der Grenze versammelt. "Europa ist zurück", sagte Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo.
Weiterlesen"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn
Im größten Moment seiner Karriere dachte Pedro Porro sofort an seine Familie. Im Schneidersitz und mit der ausgestreckten rechten Faust feierte Spaniens Matchwinner sein entscheidendes 2:0 (58.) im WM-Halbfinale gegen Frankreich - und widmete das Tor damit seinem Sohn. "Er konnte heute nicht hier sein, weil er krank ist und Fieber hat", sagte Porro. Die Geste hatte sein Sohn auf einem Foto gemacht, das Porro kurz vor dem Turnierstart erhalten hatte - nun schickte der Rechtsverteidiger Grüße an seine Familie ins Hotel.
WeiterlesenMacron gedenkt am zehnten Jahrestag des Lkw-Anschlags in Nizza der 86 Toten
Am zehnten Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Die Toten sowie die Ersthelfer jenes Abends seien "für immer in unser kollektives Gedächtnis eingegangen", sagte Macron bei der offiziellen Gedenkfeier am Dienstagabend in Nizza. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer von Nizza abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
WeiterlesenDe la Fuente: "Eine große Verantwortung für das ganze Land"
Spaniens Trainer Luis de la Fuente lächelte bescheiden. Dass sein Team dem Topfavoriten Frankreich gerade eine Lehrstunde erteilt hatte und unaufhaltsam ins WM-Finale eingezogen war, war dem 65-Jährigen nicht anzusehen - auch wenn er nach eigener Aussage "extrem glücklich" über das 2:0 (1:0) im Halbfinale von Dallas war.
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